Puppenaufbewahrung an der Tür

Vormals waren meine Projektpuppen in Kartons untergebracht oder standen im Regal. Entweder mussten ich nach ihnen suchen, oder sie fielen im Regal um. Jetzt hab ich sie Dank selbstkonzipierter und selbstgenähter Puppenaufbewahrung immer im Blick und griffbereit. Wichtigste Anfoderung war es, möglichst viele Puppen unterzubringen. Platzmäßig habe ich mich an den männlichen Dolls orientiert (breitere Schultern, größere Füße, mehr Körperlänge). Herausgekommen sind 35 Unisex-Einschub-Taschen. Die Knöpfe an den Schlaufen haben einen rein dekorativen Charakter.

Damit die Köpfe (besonders die Haare) und die Schultern hinter der Tür nicht einstauben, habe ich jede Doll noch mit einem Papiertuch eingewickelt. Um die Identifizierung zu erleichtern, bekamen alle noch ein Projektschildchen.

Ich habe etliche Stunden an der Näherei gesessen, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen und ich freue mich, dass ich durchgehalten habe. Maße kann ich euch keine präsentieren; probiert es einfach mal aus. Relativ dünne Baumwollstoffe haben sich hier übrigens bestens bewährt.

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